Familie Heuser ab 1659 (1590) in der alten Gummersbacher Linie

im Bergischen Land

 

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Johan Heuscher

wurde ungefähr 1590 in Gimborn geboren. Er heiratete Anna Seelbach 1620 in Gimborn. Sie hatten folgenden Sohn:

 

 

 

Johann Herman Heinrich

 Haeusser 

 

etwa 1625 in Niedergelpe, Gimborn geboren. Er starb nach 1666                        

 
 

 

 

Er heiratete Maria Karthaus   ungefähr 1652 in Gimborn. Sie wurde etwa 1630 in Gimborn geboren. Sie hatten folgende

 

 

 5 Kinder:              

 
Hermann Heuser

1659 - 1736

in Würden, Gimborn

 

Johann Heinrich Heuser

geboren 1660 in

Niedergelpe, Gimborn

 

Johann Peter Heuser

etwa 1665 in 

Niedergelpe, Gimborn

 

Catharina Heuser

und

Anna Christina Heuser

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Über mich

Verwandtschaft mit Goethe sehen Sie hier 

Und auch Verwandschaft zu Gotthold Ephraim Lessing

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Davon ist ein Sohn also
 unser
 Ahnherr:
Hermann Heuser
1659-1736
Land- und Gerichtsschöffe in der Freiherrschaft Gimborn

 

Schloss Gimborn:

Hermann Heuser
1659 - 1736
 hatte 12 Kinder
darunter:
Johann Adolf Heuser
1696-1765

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Er besitzt ein großes Gut bei Gimborn-Berghausen
verh. mit Maria Magdalena Karthaus
 
 9 Kinder
Ein Sohn ist
Johann Hermann Heuser
1746-1809

 

Gutshaus in den Würden


ein Sohn ist:

Johann Hermann Heuser

1746-1809

in Wasserfuhr

verheiratet mit Gertrud Dannenberg

4 Kinder


ein Sohn ist:

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Johann Peter Heuser

1778-1851

verheiratet mit Engel Maria vorm Stein

1780-1846

 in Wasserfuhr

6 Kinder


ein Sohn ist:

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Friedrich Heuser

1811-1861

hat mit Amalie Platz in

Wasserfuhr

7 Kinder


ein Sohn ist mein Urgroßvater, der später nach Mülheim, Stadt am Rhein gezogen ist: 

 

Peter Heuser

1843-1897

verheiratet mit Amalie Dickhaus, erst in Wasserfuhr, dann in Mülheim, Stadt am Rhein (bei Köln)

6 Kinder


ein Sohn ist mein Großvater:

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Gustav Adolf Heuser

geboren am 14.September 1875 in Bensberg*, Kreis Mülheim am Rhein, verstorben 1933 in Köln-Mülheim,

verheiratet mit Klara Peicker (1877-1940) seit 1903

2 Kinder:

Ilse 

 und:

 

Gustav Adolf Heuser, geb. 07.09.1915 in Köln-Mülheim, verheiratet mit Charlotte Hübner, geb. 13.04.1917, verstorben 11.10.2005,

 aus Wilhelmshaven, 64 Jahre in Köln; Familie Gustav Heuser wohnte bisher 100 Jahre im von Gustav Heuser erbautem Hause, in jener Wohnung in der ersten Etage!


2 Kinder:

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Eckart Heuser

1941-2004

geboren in Köln-Mülheim

Schüler des Rhein-Gymnasiums auf der Düsseldorferstr. 13 in Köln-Mülheim mit Abitur in 1961 mit 13 mal "Sehr gut"

 

 

Elenor Heuser

geboren in Oberbantenberg

 

 

beide Heuser aufgewachsen in Köln-Mülheim


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Familie Heuser

1910: Nordseebad Borkum 

 

 

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Ältestes Wappen des Geschlechtes Heuser, verliehen im Jahre 1410 von Kaiser Sigismund

Folgende Familie Heuser im Aggertal stammt vom Bruder unseres Ahnherren: 

Johann Heinrich Heuser, geb. 1660 in Niedergelpe, Gimborn

Johann Hermann Heuser (1697-1776), Oesinghausen

Johann Peter Heuser (1721-1782), Pfarrer in Rönsahl (11 Kinder, eins davon):

Baron Johann Peter Edler von Heuser (1757-1811), Ritter des Römischen Reiches Deutscher Nation, Kaiserlich Königlicher Rat. Frankfurt a.M. 

 

Kopie aus der kaiserlichen Urkunde des Kaiser Franz vom 8.März 1797 in Wien. 

Quellen: Willy Bockhacker, geb. 1892,  "Geschichte des Geschlechtes Heuser"

und aus eigenen Unterlagen

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 [Einer der Vorfahren zog nach Texas]
[Diese Seite ist für Linda, Nachkomme von Baron Johann Peter Edler von Heuser, jetzt USA]

Anhang:

Aus: "Plettenberg-Lexikon" von Horst Hassel: http://www.plbg.de/lexikon/a-z/start.htm:

Grimminghausen Haus (Schloss): das ursprünglich unter dem Namen Loerhof als Hofesgut dem Adelssitz an der Lenne zugehörige Haus Grimminghausen. Das ehemals dem märkischen Amt Neuenrade zugehörige adlige Gut war kein Lehngut, sondern freies Eigentum, bekannt seit 1406, als zwei Brüder Schade es an Hermann von Cobbenrode verkauften. Eine Erbtochter von Wrede aus einer den Cobbenrode verwandten Familie brachte es durch ihre Ehe mit Dietrich Rump zu Valbert (Krs. Meschede) an dessen Familie, die es bis etwa 1613 besaß. Bis 1656 waren anschließend die von Plettenberg aus dem Hause Nehlen bei Soest im Besitz des Rittergutes, die es mit Viehhaus, Schafstall, Scheunen und allem sonstigen Zubehör (u. a. einem Eisenhammer auf der Becke) für 4000 Reichstaler an die Familie von Mascherell verkauften. Mit dem Besitzantritt der Erbin Christiana Margaretha von Katzler um 1670 scheint auf dem einsamen Landsitz im Sechtenbecker Siepen eine betont herrschaftliche Lebensart eingekehrt zu sein - man hielt sich einen Hofmeister, den jungen, literarisch interessierten Johann Peter Heuser, später Pfarrer zu Rönsahl, versammelte sich zu Gesprächsrunden und feierte Feste, denen die Söhne, lauter Offiziere des preußischen Heeres, und ihr Anhang den gesellschaftlichen Glanz verliehen. Die in die Westfassade des Putzbaues eingelassenen Maueranker mit der Jahreszahl 1675 beziehen sich nur auf den südöstlichen Erweiterungstrakt. Dem Inschriftstein am klassizistischen Portal zufolge wurde das Haus 1800 nach dem Erwerb durch die von Bottlenberg gen. Kessel renoviert.  Möglicherweise führte der Zugang bis dahin noch über eine Zugbrücke; denn zweifellos haben wir uns Grimminghausen als eine ursprüngliche Wasseranlage vorzustellen. Das Innere des 1980/81 durchgreifend renovierten Hauses und installierten Hauses betrat man früher durch eine hallenartig kurze Tenne.

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Kopie aus der Seite eines Heusers: Bei einem Besuch bekam ich einen Hinweis auf das im Schloss Homburg beheimatete Museum des Oberbergischen Landes. Im Obergeschoss gab es einen Saal, in dem fast nur Bilder von Mitgliedern des Geschlechtes Heuser ausgestellt sind. Auf Grund eines Kontaktes mit der Museumsleitung konnte ich viele Dinge besichtigen, die in den Archiven liegen.

Auch konnte ich hier das Buch "Oberbergische Malerinnen des 19.Jahrhunderts aus der Familie Jügel/Heuser" erwerben. Auf Seite 71 steht "Der Urahn Heuser soll mit Graf Schwarzenberg als Jäger von Wien her gekommen sein, er war ein Schweizer und wohnte zuerst "In der Würden", hatte 4 Söhne, wovon die 4 Stämme in der ganzen Gegend zerstreut sind und alle verwandt."

(http://franzjosefheuser.de)

1630/31

Das ehemalige märkische Amt Neustadt wird zur freien Reichsherrschaft Gimborn-Neustadt erhoben; Graf Adam von Schwarzenberg wird neuer Landesherr.

aus: "Geschichte des Oberbergischen Kreises"

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Das Image wird in Berlin sparsam poliert

VON KATRIN VOSS, 11.03.04, 18:52h, aktualisiert 12.03.04, 10:26h

Vertreter der Region bezeichnen das Bergische Land als eine der reizvollsten Kulturlandschaften Deutschlands. Bis 16. März ist sie auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin vertreten.

Rhein-Berg - Willkommen im Land der Elemente: Ganz klar, die Region an Rhein, Ruhr und Wupper hat noch Ursprüngliches zu bieten. Da sind die vielen Talsperren, Flüsse und Bäche. „Gleichzeitig bietet das Bergische Land aber auch die Möglichkeit, einfach nur durchzuatmen, den Blick schweifen zu lassen, die Kraft der Natur auf sich wirken zu lassen.“

So überschwänglich schwärmen die Tourismus-Macher aus dem Bergischen am Wochenende in Berlin über ihre Heimat. Am Freitag startet dort die wichtigste Informationsbörse für Touristiker, die Internationale Tourismusbörse (ITB). Und der „Bergisches Land Tourismus Marketing Verein“ ist natürlich mit von der Partie - im Gepäck noch druckfrisch das neue Gastgeberverzeichnis der Region. Dazu jede Menge Info-Material über Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschläge, Reise- und Wellness-Angebote sowie Gastronomie-Adressen.

Gelungener Auftritt

Gerade noch ist das Bergische Land für einen besonders gelungenen Messeauftritt auf dem Internationalen Reisemarkt Köln im Herbst ausgezeichnet worden. Unter 902 Ausstellern belegte der Tourismus-Verein den vierten Rang. Nach der Insel Rügen, dem Flughafen Köln-Bonn und dem Gemeinschaftsstand der US-amerikanischen Fluggesellschaften. Dabei war das Interesse am Messe-Geschehen zum Bedauern der Macher beim letzten Mal äußerst gering gegenüber den Vorjahren. Die Veranstalter vermeldeten hinterher kleinlaut einen Schwund an Ausstellern um knapp die Hälfte. Genauso verhielt es sich mit den Besucherzahlen. „Wir werden unseren Stand in Zukunft verkleinern, allein schon um Kosten zu sparen“, heißt es deshalb jetzt schon aus der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderung (RBW), zuständig fürs Tourismusmarketing in Rhein-Berg.

Kleiner Etat

Ihr Geld muss die Tourismus-Werbung nämlich vorerst für wichtigere Projekte zusammenhalten. Der Verein mit seinen Mitgliedern Wuppertal, Solingen, Remscheid, Oberberg und Rhein-Berg verfügt gerade einmal über 100 000 Euro Haushaltsgeld im Kalenderjahr. Nicht eben üppig, will man gleich mehrere Messe-Auftritte im Jahr, eine Webseite im Internet, Personal, Prospektmaterial und die Mitgliedschaft im NRW-Dachverband bezahlen. Letztere allein verschlingt ein Viertel des Budgets. Dabei muss das Image der Region dringend aufpoliert werden. Denn dass das Bergische attraktiv ist für Familienausflüge, Wanderurlauber, Radsportclubs, Betriebsauflüge, Jugendfreizeiten und vieles mehr, erfahren Interessierte derzeit bestenfalls übers Internet. Der Rheinisch-Bergische Kreis verfügt nur noch über Prospektmaterial von anno dazumal. Eine neue Hochglanzbroschüre über Rhein-Berg und seine Angebote soll im Sommer erscheinen. Verkehrsvereine und der Tourismus-Zweig an der Fachhochschule für die Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach arbeiten fieberhaft an Text und Lay-out für die etwa hundert Seiten starke Neuauflage.

Eigene Note fehlt

Was bislang fehlt, ist die besondere Note. Was ist typisch Rhein-Berg? Selbst Paul Miebach, der Tourismus-Beauftragte der RBW, räumt ein: „Wir sind im Bergischen absoluter Durchschnitt.“ Um aber im Konzert der großen Tourismus-Anbieter bestehen zu können, sei es mit bergischer Kaffeetafel und Dröppelminna allein auch nicht getan, warnte jüngst Kreisdirektor und RBW-Chef Oliver Wolf. Die Zahlen schienen ihm Recht zu geben: Gästeschar und Übernachtungen im bergischen Gastgewerbe waren letzten Herbst wieder leicht rückläufig (minus 3,5 Prozent). Damit liegt die Region mit ihren 24 000 Betten zwar im Landestrend, ein Trost ist die Entwicklung aber gewiss nicht.

www.bergisches-land.de


www.ksta.de

BENSBERGER SCHLOSS

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